Kriminal­prävention

Was ist das Projekt

Klare Grenze?

„Klare Grenze“ ist ein Projekt für Schulen.
Das Projekt hilft Schülerinnen und Schülern.
Die Schülerinnen und Schüler sind zwischen 10 und 14 Jahre alt.
Das Projekt findet in der Schule statt.
Das Projekt ist ein Training.
Das Training hilft gegen Gewalt.

Für wen ist das Training?

Das Training ist für bestimmte Schülerinnen und Schüler.

Zum Beispiel:

  • Schülerinnen und Schüler, die oft Streit haben.
  • Schülerinnen und Schüler, die ihre Gefühle schwer kontrollieren können.
  • Schülerinnen und Schüler, die Hilfe brauchen beim Umgang mit anderen.

 

Das Training soll die Schülerinnen und Schüler stärken.

Kontaktperson

Thomas Hierl

Sozialpädagoge (Diplom)
Mediator in Strafsachen
HP (Psychotherapie)

Was ist das Ziel vom Training?

Das Training hat ein wichtiges Thema:
Gewalt und das Tragen von Messern.

Das Training zeigt:
Gewalt hat schlimme Folgen.
Es gibt bessere Wege als Gewalt.

Wie läuft das Training ab?

Das Training hat 6 Treffen.
Jedes Treffen dauert 1,5 Stunden.
Das Training findet in der Schul·Zeit statt.
Das Training findet in der Schule statt.

Die Schülerinnen und Schüler lernen:

  • Streit früh erkennen.
  • Die eigenen Gefühle wahrnehmen.
  • Die eigenen Grenzen kennen.
  • Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.
  • Streit ohne Gewalt lösen.


Das Training bestraft niemanden.
Das Training stärkt die Schülerinnen und Schüler.
Das Training fördert Mit·Gefühl.
Das Training fördert den guten Umgang mit anderen.

Welche Methoden werden benutzt?

Das Training benutzt verschiedene Methoden. Die Methoden passen zum Leben der Jugendlichen.

Zum Beispiel:

  • Gespräche in der Gruppe.
  • Rollen·Spiele. Das bedeutet: Situationen nachspielen.
  • Übungen zum Verstehen von sich selbst.
  • Übungen zum Verstehen von anderen.
  • Kreative Übungen für mehr Mit·Gefühl.
  • Kreative Übungen für mehr Selbst·Bewusstsein.


Das Thema Messer-Tragen wird besprochen.

Die Schülerinnen und Schüler lernen:

  • Was sagt das Gesetz zu Messern?
  • Was passiert, wenn man ein Messer trägt?
  • Welche Folgen hat das für andere Menschen?
  • Welche Folgen hat das für mich selbst?


Das Training hat klare Regeln.
Die Fachkräfte sind freundlich und respektvoll.
So können die Schülerinnen und Schüler gut lernen.

Was passiert bei den 6 Treffen?

Treffen 1: Kennen·Lernen

Die Gruppe lernt sich kennen.
Die Gruppe macht Regeln.
Das Thema Gewalt·Vorbeugung wird erklärt.

Treffen 2: Gewalt verstehen

Die Gruppe spricht über verschiedene Arten von Gewalt.
Die Gruppe spricht über die Folgen von Gewalt.

Treffen 3: Messer·Tragen

Die Gruppe spricht über Messer.

Die Gruppe lernt:

  • Was sagt das Gesetz?
  • Was sind die Folgen für andere?
  • Was sind die Folgen für die eigenen Gefühle?

Treffen 4: Streit ohne Gewalt lösen

Die Gruppe lernt Wege, Streit ohne Gewalt zu lösen.

Treffen 5: Gruppen·Druck und Selbst·Bewusstsein

Die Gruppe lernt:

  • Wie kann ich selbst·ständig sein?
  • Wie kann ich Nein sagen?
  • Wie kann ich meine Grenzen setzen?

Treffen 6: Abschluss

Die Gruppe fasst alles zusammen.

Die Gruppe überlegt:

Wie kann ich das Gelernte im Schul·Alltag benutzen?
Alle bekommen eine Anerkennung für die Teilnahme.

Wie arbeitet das Projekt mit den Schulen zusammen?

Das Projekt arbeitet eng mit der Schule zusammen.

Die Schule entscheidet mit:

  • Welche Schülerinnen und Schüler machen mit?
  • Wann findet das Training statt?
  • Wo findet das Training statt?


Diese Personen planen zusammen:

  • Lehrkräfte
  • Schul·Sozial·Arbeit
  • Schul·Leitung


Das Training kann auch Teil von anderen Projekten der Schule sein.

Zum Beispiel:

  • Projekte gegen Gewalt.
  • Projekte für besseren Umgang miteinander.

Das Wichtigste in Kürze

„Klare Grenze“ ist ein Training für Schulen.
Das Training ist für Schülerinnen und Schüler von 10 bis 14 Jahren.
Das Training hat 6 Treffen.

Die Schülerinnen und Schüler lernen:

  • Streit ohne Gewalt lösen.
  • Messer·Tragen hat schlimme Folgen.
  • Mit·Gefühl und Selbst·Bewusstsein sind wichtig.

Kontaktperson

Thomas Hierl

Sozialpädagoge (Diplom)
Mediator in Strafsachen
HP (Psychotherapie)

Ihre Unterstützung zählt

Unsere Arbeit wird neben öffentlichen Förderungen zu großen Teilen durch Spenden finanziert.

Spenden von Privatpersonen, Unternehmen sowie Förderungen durch Stiftungen ermöglichen es uns, wichtige Projekte und Hilfsangebote aufrechtzuerhalten, die ohne diese Unterstützung nicht finanzierbar wären – beispielsweise unser Opferfonds.

Spendenkonto:
Förderverein für Die Brücke Dortmund e. V.
Sparkasse Dortmund
IBAN: DE24 4405 0199 0011 0024 04
BIC:    DORTDE33

Für Ihre Spende stellen wir Ihnen selbstverständlich eine steuerlich abzugsfähige Zuwendungsbestätigung aus.