Kriminal­prävention

Was ist

Kriminal­prävention?

Das Wort Kriminal-Prävention ist ein schweres Wort. Es besteht aus 2 Teilen:
  • Kriminalität: Das bedeutet Verbrechen.
  • Prävention: Das bedeutet Vorbeugung. Man tut etwas, damit etwas Schlimmes nichtpassiert

Kriminal-Prävention bedeutet also: Verbrechen verhindern. Es geht darum, dass weniger Verbrechen passieren. Und dass die Verbrechen nicht so schlimm sind.

Es gibt 3 Arten von Kriminal-Prävention

Man kann auf 3 verschiedene Weisen helfen.

1. Die erste Art der Vorbeugung

Diese Art ist für alle Menschen da. Es geht darum, das Leben für alle besser zu machen. Zum Beispiel:

  • Treff-Punkte für Jugendliche bauen.
  • Menschen helfen, eine Ausbildung und Arbeit zu finden.
  • Orte und Wohnungen schöner und sicherer machen.

2. Die zweite Art der Vorbeugung

Diese Art ist für bestimmte Menschen. Zum Beispiel für Menschen, die vielleicht ein Verbrechen begehen. Oder für Menschen, die vielleicht Opfer von einem Verbrechen werden. Wir geben diesen Menschen wichtige Informationen und Hilfe. Zum Beispiel:

  • Wir erklären, was nach einem Verbrechen passiert.
  • Wir klären über Drogen und Gewalt auf.
  • Wir machen Angebote für mögliche Täter und Opfer.

3. Die dritte Art der Vorbeugung

Diese Art ist für Menschen, die schon ein Verbrechen begangen haben. Oder für Menschen, die schon Opfer von einem Verbrechen geworden sind. Wir machen Angebote für diese Menschen. Zum Beispiel:

  • Hilfe für junge Menschen, die eine Straf-Tat begangen haben.
  • Hilfe, damit Täter und Opfer miteinander reden können.
  • Hilfe für Opfer von Verbrechen.

Für wen ist die Kriminal-Prävention?

Unsere Arbeit ist vor allem für junge Menschen. Das sind Jugendliche und junge Erwachsene. Sie sind zwischen 11 und 27 Jahre alt.

Ein wichtiger Ort für unsere Arbeit ist die Nordstadt.

Was machen wir?

Wir machen verschiedene Sachen, um den jungen Menschen zu helfen:

  • Wir machen Projekte in Schulen und in Jugend-Treffs.
  • Wir machen Trainings in kleinen Gruppen. Dort lernen die jungen Menschen, gut mit anderen umzugehen. Das nennt man Sozial-Kompetenz-Training.
  • Wir bieten Beratung und Betreuung an.

Die 3 wichtigsten Aufgaben der Kriminal-Prävention

Unsere Arbeit hat 3 wichtige Teile. Man kann auch sagen: 3 Säulen.

Projekte in Schulen

Damit junge Menschen lernen, gut mit anderen auszukommen.

Angebote in Jugend-Einrichtungen

Das sind Treffs, wo alle jungen Menschen hingehen können.

Besondere Gruppen-Angebote

Für Menschen, die Probleme mit Gewalt haben.

Wir arbeiten mit vielen anderen zusammen. Zum Beispiel mit Schulen und Vereinen. So können wir gemeinsam gute Projekte für junge Menschen machen. Jeder hilft mit dem, was er am besten kann.

Kontaktpersonen

Thomas Hierl

Sozialpädagoge (Diplom)
Mediator in Strafsachen
HP (Psychotherapie)

Dr. Verena Löffler

Volkswirtin (Dr. rer. pol.)

Anlaufstelle

Kleine Burgholzstr. 18
44145 Dortmund

Kontaktpersonen

Thomas Hierl

Sozialpädagoge (Diplom)
Mediator in Strafsachen
HP (Psychotherapie)

Dr. Verena Löffler

Volkswirtin (Dr. rer. pol.)

Anlaufstelle

Kleine Burgholzstr. 18
44145 Dortmund

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Unsere Arbeit wird neben öffentlichen Förderungen zu großen Teilen durch Spenden finanziert.

Spenden von Privatpersonen, Unternehmen sowie Förderungen durch Stiftungen ermöglichen es uns, wichtige Projekte und Hilfsangebote aufrechtzuerhalten, die ohne diese Unterstützung nicht finanzierbar wären – beispielsweise unser Opferfonds.

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